Wow!

Ladi6 hat in Neuseeland mit der Single „Like Water“ Platin erreicht und meine Stimme ist am Start.

Und das Album Gold! Und Gewinnerin in zwei Kategorien beim Pacific Music Award! Und als Support Act für Erykah Badu! Es ist toll, Teil des Albums „The Liberation of…“ zu sein, ich bin wahnsinnig stolz auf sie und Parks.

P.S.: Das „Newcomer“ amüsiert mich in diesem Artikel, aber trotzdem nett.

We only said goodbye with words

When the news about Amy Winehouses death spread, I was very sad. Apart from that, i was shocked. Shocked about the nasty comments, the indelicacy and impiety of some people. Some asked „Why pity the death of another junkie, just because it was a famous one“.

Well, on one hand, because her songs were very dear to me. She was singing with an amount of emotional truthfulness, that I can relate to. When she wrote these songs, she tried to find relief from pain and after she achieved worldwide attention, she had to wallow in that pain over and over again. That is not an easy task. Ian Curtis from Joy Divion said once (analogously), that most people don’t know the cost of constantly revealing the innermost feelings in front of an audience. I do. Amy Winehouse was quite generous by sharing with us, even if it was just for a short while. Drug addiction is not some kind of cool rock’n roll whim that needs to be glorified, but it doesn’t deserve spitefulness and lack of compassion either.

By singing one of her songs I mean to express my utmost respect for her.

Neues von Ladi6

Endlich ist es soweit: Das Ladi6 Album kommt auch in Deutschland raus, wo ich mit großem Vergnügen für fünf Stücke die Backroundvocals beigesteuert habe.

Hier die in Neuseeland, ihrem Heimatland, zweite veröffentlichte Single, die dort geradwegs in die Charts maschiert ist. Zu Recht, natürlich. Backroundvocals von mir kommen ab 2:12. Man, was freue ich mich!

Polizisten

Extrabreit, Helden meiner frühpubertären NDW-Phase, haben einst dieses Loblied auf unsere Hüter von Recht und Ordnung verfasst und damit unsterbliche Zitate wie „Sie rauchen Milde Sorte, denn das Leben ist schon hart genug“ in die Welt gesetzt. Als die Münchner DJ’s und Produzenten Jens Witzig und Jo Kraus also gerufen haben, um dieses Liadl zu covern, gab’s kein Nein sagen.

Ganz anders als das, was ich sonst so mache, hat immens viel Spaß gemacht. Zu kaufen ab sofort hier und in Kürze dann auch noch bei itunes und Konsorten.

Neues von DJ Sepalot

Der von mir schwer geschätzte Herr Sepalot arbeitet an seinem nächsten Solo-Album – Yay! (Nachdem das Blumentopf Album ja bereits dieses Jahr herauskam und Raabsche Medienaufmerksamkeit erregt hat). Ich bin sehr gespannt.

Einen Vorgeschmack lieferte sein Solo-Erstling „Red Handed„, für den ich den Track „Liquid Embrace“ und BV’s für Track eins, sieben und sechzehn beigesteuert habe. Von Track eins – The Intro mit Frank Nitty – gibt’s einen Remix, den ich ganz großartig finde:

Sepalot betreibt noch ein weiteres Projekt, „Fractures“, ebenfalls mit Frank Nitty. Man, bin ich neidisch auf diesen Beat!

Blue Blood – Braxton Nations

Vor ein paar Jahren kam eine interessante Kollaboration mit Braxton Nations – Herr über zahlreiche Projekte, u. a. Siamese Sisters oder Strobelight Heathens – zustande. Aktuell hat er ein paar Schnipsel meiner Stimme verwurstet, der Track ist bereits auf itunes zu haben. Ich mag seine schmutzigen Beats sehr und wenn es nach mir geht, war das der erste Streich von vielen.

Blue Valentines

Es ist Herbst, das lässt sich nicht länger leugnen. Das kann hübsch sein, aber auch nicht. Was liegt da näher, als beim Skizzen aufnehmen an Tom Waits zu denken, der ‚Ganz schön, aber auch ganz schön kaputt‘ immer wieder glanzvoll in schwarze Rillen gepresst hat. Für die nachfolgende Cover-Version empfiehlt sich 1. Kopfhörer aufzusetzen 2. Feinfühliges Regeln der Lautstärke nach oben 3. Die Warnung, dass das gleich etwas pieken könnte.

Blue valentines by One Little Bird