Termine, Termine

Zum Jahresende hin wird es noch mal spannend. Am 15.11., spiele ich mit DJ Sepalot und Fabian Füss (Rainbows) einen Gig in einem fahrenden Zug für Bayern3, bzw. Matuschkes-Lieblings-Tour. Das klingt irgendwie wild und ich freu mich drauf. Mehr Information dazu gibt es hier.

Eine Woche drauf, am Freitag, den 23.11. werde ich zum ersten Mal live in ein Electro-Swing DJ Set einsteigen, im Rahmen von „Retro Mash feat. Esther Adam meets PandaParty feat. DJ Dynamite (Dynamite Deluxe)“ in der Muffathalle.

Voraussichtlich der letzte Gig des Jahres wird am 27.12. im Rausch & Töchter stattfinden, da werde ich ein gemütliches Singer/Songwriter Konzert mit meinem Akustik-Folk Projekt „Mittens“ zum Besten geben, unterstützt von David Bhulapatna.

Ansonsten freue ich mich unbeschreiblich darauf, das Soul-Wunderkind Allen Stone am 29.11. in Hamburg bestaunen zu dürfen. Noch größer war meine Freude, als ich feststellen durfte, dass der fabelhafte Tingsek (mit dem ich gerne mal ein Bier trinken gehen würde) ihn als Support-Act begleiten wird. Aaaooouuuw!!!

Als Goodie ein Tingsek Song, mit Allen Stone.

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Ohrenhonig Mai

Was passiert? Pläne, wilde Pläne, für schmutzige Musik mit engelsgleichen Vocals. Und Proben für mein Akustik-Projekt „Mittens“. Und viel Arbeit im Restleben, daher sind Blogeinträge zur Zeit eher spärlich gesäht.

Davon abgesehen habe ich mich soeben in das Cover von „What you won’t do for love“ von Jessie Ware verliebt. Diese Dame fiel mir zuerst im Duett mit Sampha auf und und danach als Augen- und Ohrenweide mit ihrem Stück „110 %“.

Nun hat sie ihr vokales Gold um den Soul-Klassiker von Bobby Caldwell gehüllt. Ich warte sehnsüchtig auf das Album!

Ohrenhonig im Oktober

Es herbstet und München versinkt in goldenem Schlummer. Ich hab die Winterjacke aus dem Schrank geholt und mir Gummistiefel gekauft. Den passenden Soundtrack dazu liefert Feist mit dem Album „Metals“. In einigen Rezensionen und Bewertungen als langweilig bezeichnet, aber man kann sich u. a. mit „Get it wrong, get it right“ wunderbar einen Wochenendnachmittag untermalen, an dem man die dick besockten Füßchen hochlegt und in den aufsteigenden Dampf aus der Teetasse starrt. Wahlweise kann man natürlich auch Kastanienmännchen bauen.

Über den Finder und Poster toller Musik, Norbert Schiegel habe ich außerdem ein Lied gefunden, dass mich sehr vom Sitz gehauen hat, die Vocals stellen mir beim Hören alle Haare auf und ich kaufe Andrea Martin jedes Wort ab.

Ohrenhonig

Diesen Sommer bin ich auf zwei Bands gestoßen, die ich vorher nicht kannte und die ich gerne ans Herz legen möchte.

Das war zum einen Electric Wire Hustle, Kollegen aus Neuseeland, live im Atomic Café Ende Juli. Das war teilweise ganz schön verspult, aber da lacht das Musikerherzchen, die drei wissen, was sie an ihren Instrumenten treiben. Auf Tonträger der passende Soundtrack für nächtliche Fahrten, worin und wohin auch immer. Die Stimme und der Bass erzeugen nicht ganz jugendfreie Gedanken, die ich an dieser Stelle lieber für mich behalte.

Mehr Hörproben gibt’s hier

Letztes Wochenende durch den Matsch des MS Dockville Festivals gequält, trotzdem viele gute Momente und tolle Musik im Gepäck, u. a. a forest.

Der Sänger, Fabian Schütze, hat noch ein weiteres Projekt laufen, „Me And Ocean“. Weil das Video gar so schön ist:

Hörproben zu a forest

Zu guter Letzt: „Rainbows“ von DJ Sepalots kommenden Album „Chasing Clouds“ (VÖ 30.09.2011) ist Track der Woche auf ON3. Reinhören kann man hier.

Fabian Füss, der die Vocals für diesen Track gemacht hat und den ich seit der Zusammenarbeit für das Eskapaden-Album und den Track „Nicht allein“ als Sänger besonders schätze, macht sich als solcher leider recht rar – super also, dass Sepalot ihn für „Rainbows“ gewinnen konnte!

We only said goodbye with words

When the news about Amy Winehouses death spread, I was very sad. Apart from that, i was shocked. Shocked about the nasty comments, the indelicacy and impiety of some people. Some asked „Why pity the death of another junkie, just because it was a famous one“.

Well, on one hand, because her songs were very dear to me. She was singing with an amount of emotional truthfulness, that I can relate to. When she wrote these songs, she tried to find relief from pain and after she achieved worldwide attention, she had to wallow in that pain over and over again. That is not an easy task. Ian Curtis from Joy Divion said once (analogously), that most people don’t know the cost of constantly revealing the innermost feelings in front of an audience. I do. Amy Winehouse was quite generous by sharing with us, even if it was just for a short while. Drug addiction is not some kind of cool rock’n roll whim that needs to be glorified, but it doesn’t deserve spitefulness and lack of compassion either.

By singing one of her songs I mean to express my utmost respect for her.

Neues von DJ Sepalot

Der von mir schwer geschätzte Herr Sepalot arbeitet an seinem nächsten Solo-Album – Yay! (Nachdem das Blumentopf Album ja bereits dieses Jahr herauskam und Raabsche Medienaufmerksamkeit erregt hat). Ich bin sehr gespannt.

Einen Vorgeschmack lieferte sein Solo-Erstling „Red Handed„, für den ich den Track „Liquid Embrace“ und BV’s für Track eins, sieben und sechzehn beigesteuert habe. Von Track eins – The Intro mit Frank Nitty – gibt’s einen Remix, den ich ganz großartig finde:

Sepalot betreibt noch ein weiteres Projekt, „Fractures“, ebenfalls mit Frank Nitty. Man, bin ich neidisch auf diesen Beat!